Weitere Veranstaltungen der Grünen und Unabhängigen in Baienfurt


Verschoben vom Sonntag, den 18.5.2014, 15 – 18 Uhr auf den Ausweichtag Samstag, 24.5. - wegen schlechtem Wetter


Naturerlebnistag für alle Kinder ab 6 Jahre, die mit Gummistiefeln kommen, an und in der Wolfegger Ach ( Höhe Beachvolleyballfeld ) mit dem BUND-Fachmann Johannes Schiller. Dabei wird z.B. nach Tieren im Wasser gesucht und die Wasserqualität untersucht. Außerdem geht es auf Schatzsuche. Eltern können ihre Kinder bringen, mitmachen oder mit Kandidaten der „Grünen und Unabhängigen“ an Land spielen und reden. Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit für Ihre Kinder, einmal unseren Rohdiamanten Wolfegger Ach mitten in Baienfurt zu erleben.

Dienstag, den 20. Mai 2014, 19.30 in der Achperle ( Sportgelände ): „ Ihr Date mit den Grünen und Unabhängigen in Baienfurt“.


Die „Grünen und Unabhängigen“ in Baienfurt erläutern mit Hilfe einer Fotopräsentation Orte und Themen der Baienfurter Kommunalpolitik und ihre Ansichten dazu. Sie können uns Fragen stellen und mit uns diskutieren, vielleicht auch über das, was Sie in unser Wahlzeitung gelesen haben. Unsere Kandidaten stellen sich vor und stehen Ihnen zu individuellen Gesprächen zur Verfügung

Grüne Wege in der Baienfurter Kommunalpolitik – Politik in Bewegung


Teil 4: Spaziergang entlang der Ortsdurchfahrt von Süd nach Nord


Auf dieser interessanten Tour an Orte entlang der Wolfegger Ach informierten die Gemeinderäte Marga Fischer und Uwe Hertrampf über Themen der Baienfurter Kommunalpolitik. Dazu wurde engagiert diskutiert, z.B. folgende Ideen und Fragen:

Belastet nicht der schwache Schadstoffeintrag von der Stora-Deponie in die Ach die Amphibienarena, wo sich die Schadstoffe ansammeln und konzentrieren? Wie kann der Verkehr in der Friedhofstraße beruhigt werden? Gibt es eine Möglichkeit, im Zusammenhang mit dem Bau des Friedhofsammlers die Straße umzugestalten? Könnten nicht im bisher baumlosen nordwestlichen Teil des Friedhofs ein paar Bäume gepflanzt werden? Was wird aus der Achperle? Wäre nicht eine Liegewiese gegenüber der geplanten Sonnenwiese auf der anderen Seite der Ach leichter umzusetzen? Wäre ein Kreisverkehr auf der Kreuzung der Niederbiegener und Mochenwanger Straße eine gute Lösung? Könnte nicht der Einmündungsbereich der Friedhofstraße in die Mochenwanger Straße zum Schutz von Radfahrern besser ausgeleuchtet werden?

Grüne Wege in der Baienfurter Kommunalpolitik – Politik in Bewegung


Teil 3: Fahrradtour ins Föhrenried zur Schenkenwaldbrücke


Diese Brücke ermöglicht Spaziergängern, Radlern, Joggern, Inline-Skatern den gefahrlosen Übergang über die Eisenbahnstrecke, verbindet die beiden Naturschutzgebiete „Unterer und Oberer Schenkenwald“ miteinander, ermöglicht den kürzesten Weg zwischen Staig und Baindt und ist Teil des kreisweiten Radwegenetzes. Sie wird in ihrer jetzigen Form der Elektrifizierung der Südbahn zum Opfer fallen. Die Gemeinde Fronreute, der ADFC ( Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club ) und die BUND Ortsgruppe Schenkenwald setzen sich für den Bau einer Ersatzbrücke ein. Zahlen müsste die Ersatzbrücke höchstwahrscheinlich allein die Gemeinde Fronreute, auf deren Gemarkung die Brücke liegt. Sie würde die Gemeinde zwischen 200 000 und 300 000 Euro kosten – für Fronreute viel Geld. Aus leidvoller Erfahrung – siehe Hallenbad – wissen wir Baienfurter „Grüne und Unabhängige“, wie das ist, wenn man als Gemeinde für eine Einrichtung zuständig ist, die andere mitnutzen, ohne offiziell verantwortlich zu sein. Daraus wollen wir „Grüne und Unabhängige“ lernen und interkommunale Solidarität üben und anmahnen. Auch viele Baienfurter nutzen als Spaziergänger, Radfahrer, Inline-Skater, Jogger diese Brücke. Deshalb wollen wir uns dafür einsetzen, dass die Gemeinde Baienfurt – zusammen mit den Gemeinden Baindt und Wolpertswende – die Gemeinde Fronreute bei der Finanzierung der Ersatzbrücke mit einem nennenswerten Beitrag unterstützt. Wir finden nämlich den Erhalt dieser Brücke wichtig für alle Naherholungssuchenden in Baienfurt.

Die „Grünen und Unabhängigen“ in Baienfurt führen diese Tour durch zusammen mit dem ADFC und der BUND-Ortsgruppe Schenkenwald und wollen damit ihre Solidarität im Einsatz für eine Ersatzbrücke zeigen

Die Tour findet statt am Mittwoch, 14. Mai 2014, beginnt um 18 Uhr auf dem südlichen Marktplatz und dauert ca. 2 Stunden.

Wir fahren unter Führung des ADFC-Kassiers Martin Hulin ins Föhrenried. Dort lassen wir uns vom BUND-Führer Andre Kappler ( Blitzenreute ) interessante Stellen im Unteren Schenkenwald zeigen. Danach wird uns der ADFC-Vorsitzenden Stefan Valentin ( Staig ) über den Stand der Dinge um den Ersatzbau Schenkenwaldbrücke informieren. Danach besteht die Möglichkeit zur Diskussion, was die verschiedenen Gruppen aus verschiedenen Orten tun können, um zu erreichen, dass die Ersatzbrücke gebaut wird.

Wir „Grüne und Unabhängige“ in Baienfurt laden Sie herzlich ein, mitzufahren, sich zu informieren und mit uns zu diskutieren. Nur wer informiert ist, kann mitreden und mitbestimmen.

Grüne Wege in der Baienfurter Kommunalpolitik – Politik in Bewegung


Teil 2: Fahrradtour entlang der Wolfegger Ach


Auf dieser interessanten Tour an Orte entlang der Wolfegger Ach informierten die Gemeinderäte Marga Fischer und Uwe Hertrampf über Themen der Baienfurter Kommunalpolitik. Dazu wurde engagiert diskutiert, z.B. folgende Ideen und Fragen:

Belastet nicht der schwache Schadstoffeintrag von der Stora-Deponie in die Ach die Amphibienarena, wo sich die Schadstoffe ansammeln und konzentrieren? Wie kann der Verkehr in der Friedhofstraße beruhigt werden? Gibt es eine Möglichkeit, im Zusammenhang mit dem Bau des Friedhofsammlers die Straße umzugestalten? Könnten nicht im bisher baumlosen nordwestlichen Teil des Friedhofs ein paar Bäume gepflanzt werden? Was wird aus der Achperle? Wäre nicht eine Liegewiese gegenüber der geplanten Sonnenwiese auf der anderen Seite der Ach leichter umzusetzen? Wäre ein Kreisverkehr auf der Kreuzung der Niederbiegener und Mochenwanger Straße eine gute Lösung? Könnte nicht der Einmündungsbereich der Friedhofstraße in die Mochenwanger Straße zum Schutz von Radfahrern besser ausgeleuchtet werden?

Grüne Wege in der Baienfurter Kommunalpolitik – Politik in Bewegung


Teil 1: "Grüne und Unabhängige" inspizieren Radwege, Fußwege und Spielstraßen in Baienfurt erfolgreich abgeschlossen


Zunächst fuhren wir ins Neubaugebiet Briachhalde III, wo ein "Verkehrsberuhigter Bereich" diskutiert wird. Tatsächlich hatten viele Kinder ihre Wohnstraße schon als Spielstraße in Besitz genommen: Kinderräder, Spielfelder mit Straßenmalkreide auf der Straße und herumtollende Kinder bestimmten das Bild. Axel Rieger erklärte uns die gefährlichen Problemstellen. Danach waren wir uns einig: Hier ist eine Spielstraße sinnvoll und notwendig.

Im Anschluss inspizierten wir einige Knackpunkte für Radfahrer, vor denen auch im Schulradwegplan von Baienfurt gewarnt wird, z. B. die Kreisstraße nach Köpfingen zwischen Knechtenhaus und Trauben. Zwischen vielen Autos und schweren Lastern mühten sich einige Radfahrer die steile und enge Straße hinauf, andere wichen auf den Gehweg aus; das ist zwar verständlich, aber verboten, weil Fußgänger gefährdet werden. Hier hatte schon vor Jahren der Allg. Deutsche Fahrrad Club (ADFC) eine Lösung angemahnt. Da der Straßenraum beschränkt ist, müssen auch unkonventionelle Lösungen diskutiert werden: Christian Sünnboldt und Martin Hulin schlugen vor zu prüfen, ob ein Radweg 50 m von der Straße entfernt hinter den Häusern möglich sei

Nach weiteren gefährlichen Stellen besichtigten wir noch den geplanten Fuß- und Radweg auf der stillgelegten Bahntrasse zwischen Niederbieger Straße und der alten Schulturnhalle, auf den wir uns schon sehr freuen. Dabei stellten wir fest, dass man trotz einiger Probleme in Baienfurt gut mit dem Rad fahren und zu Fuß gehen kann.

Martin Hulin

Grüne Wege in der Baienfurter Kommunalpolitik – Politik in Bewegung


Teil 1: Tour zum Check von Radwegen, Gehwegen, Schulwegen, des Wohngebiet 
 Briachhalde unter dem Aspekt der Sicherheit von Radfahrern, Fußgängern, 
 Schulkindern, spielenden Kindern



Die „Grünen und Unabhängigen“ möchten in Vorbereitung der Kommunalwahl am 25. Mai 
mit den Bürgern über anstehende Vorhaben und Probleme in der Baienfurter Kommunalpolitik ins Gespräch kommen und sie über Vorhaben der letzten Jahre informieren, die vielleicht nicht alle so bekannt sind. Dazu planen wir eine Reihe von Touren durch Baienfurt
und Umgebung, zu bestimmten Orten, mit Fahrrad und zu Fuß. Dabei hoffen wir, dass Sie uns begleiten oder uns vor Ort ansprechen, wenn Sie von Vorhaben betroffen sind oder sich allgemein für sie interessieren. Diese Touren sollen in der Regel mittwochs stattfinden, um 18 Uhr im Ortszentrum beginnen und bis zu zwei Stunden dauern.

Die erste Tour dieser Art beschäftigt sich mit dem Thema „Sicherheit für Radfahrer, Fußgänger, Schulkinder und spielende Kinder“. Ausgehend vom kommunalen Radwegeplan und den Wegeplänen von Schulkindern zu Fuß und mit Rad sollen Missstände dargestellt und Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert werden. Im Neubaugebiet Briachhalde wollen wir „Grüne und Unabhängige“ uns davon überzeugen, ob die Voraussetzungen vorliegen, die von Anwohnern gewünschte Spielstraße einzurichten. Führen wird die Tour Martin
Hulin, der sich als aktives Mitglied und Kassier des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs
 ( ADFC ) Ravensburg mit dem Thema „Radwegekonzeption“ gut auskennt.

Die Fahrradtour findet diesmal ausnahmsweise am Freitag, den 25. April 2014, statt und beginnt um 17 Uhr am südlichen Marktplatz zwischen Pflegeheim und Niederbieger Straße. Stationen werden in dieser Reihenfolge sein: Neubaugebiet Briachhalde, Trauben, Zeppelinstraße, Ortsmitte: Wege Richtung Schule, Bahnübergang bei der alten Schulturnhalle, Niederbieger Straße. 

Wir „Grüne und Unabhängige“ in Baienfurt laden Sie herzlich ein, zusammen mit uns und dem ADFC die Wegverbindungen in Baienfurt abzuradeln, Missstände zu erheben und anzu-sprechen und Verbesserungsmöglichkeiten zu diskutieren.
 Machen Sie mit bei „Politik in Bewegung“.

Uwe Hertrampf


Baienfurter Gemeindeblatt
17.April 2014

Die „Grünen und Unabhängigen“ in Baienfurt haben ihre Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 25. Mai nominiert. Die anwesenden Gruppenmitglieder bestätigten einstimmig die von Uwe Hertrampf, dem Fraktionsvorsitzenden der Gruppierung im Gemeinderat, vorgestellte vorbereitete Kandidatenliste. Sie wird angeführt von den drei wieder kandidierenden Gemeinderäten der Gruppierung, enthält unter 18 Kandidaten 7 Frauen und 5 ganz neu kandidierende Personen. Der jüngste Kandidat ist 23, der älteste 65 Jahre alt. Im Einzelnen bewerben sich folgende Personen um einen Sitz im Gemeinderat:

1. Uwe Hertrampf ( Gymnasiallehrer )
2. Marga Fischer ( Architektin, Energieberaterin )
3. Torsten Thoma ( Diplomingenieur und Betriebswirt )
4. Agnes Kahnert ( Disponentin )
5. Andreas Hund ( Lehrer an beruflichen Schulen )
6. Petra Neumann-Sprink ( Verwaltungsangestellte )
7. Dr. Martin Hulin ( Professor an der FH )
8. Andreas Schirrmeister ( Sozialpädagoge/-arbeiter )
9. Christian Sünnboldt ( Diplomwirtschaftsinformatiker )
10. Martin Haselmeier ( Student Fahrzeugtechnik )
11. Mehmet Bülbül ( selbständiger Reisekaufmann )
12. Dorothee Pachler-Seyboldt ( Diplomernährungswissenschaftlerin )
13. Axel Rieger ( Lehrer an Sonderberufsfachschule )
14. Paula Mayerhofer ( selbständige Schuhmachermeisterin )
15. Lorenz Krehan ( kaufmännischer Angestellter )
16. Andrea Domanski ( Jugend- und Heimerzieherin )
17. Manfred Scharf ( Gartenbauingenieur )
18. Barbara Scheuer-Straub ( Altenpflegerin, Graphologin )

Nach der Wahl wies Gemeinderat Torsten Thoma - anknüpfend an die Vorstellungsrunde der Kandidaten – darauf hin, dass die Kandidaten auf Grund ihrer Lebenserfahrung und ihrer Kenntnisse aus Beruf und ehrenamtlicher Tätigkeit einen großen Strauß von Kompetenzen in den Bereichen „Soziales“ ( Familien, Kinder, Jugend, Senioren, Pflege , ausländische Mitbürger ), „Ökologie und Menschenschutz in Bausachen, Ortsgestaltung und Verkehrssachen“, „Wirtschaft und Technik“, „Schule und Kultur“, „Jugendarbeit und Integration“ einbringen könnten. 
Die „Grünen und Unabhängigen“ beendeten ihre Versammlung mit einem Appell an ihre Mitbürger, sich als gute Bürger im Wahlkampf zu informieren und den Kandidaten aller Gruppierungen Aufmerksamkeit zu schenken sowie schließlich auch zur Wahl zu gehen. Baienfurt habe das verdient.